44-7005-980258
Country: United Kingdom
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- Guerledan-ArgoatPas de fax et pas de publicité
- Caller: SWISS MONEY REPORT
- Call type: Fax
- 0472053520stop fax escro, sinon depot de plainte
- Call type: Fax
- pitpit replies to BAVOISje vous ai adressé un mail a la date du 16 11 vous disant que le 02 41 39 35 93 ne voulait plus recevoir de publicité or ce jouir,j'en reçois un a nouveau:
comment faut il vous le dire. - pitpitLe 02 41 39 35 93,porte plainte
Merci de comprendre. - evastop your fax 01 42 85 29 95
plus de fax à ce numéro, si non je porte plainte - Transports ACKERNe plus envoyer de Fax au 03 88 51 77 37
- cayetano sanchez gomez replies to M. FRANCOISno quiero mas publicidad gracias
- VOLCLER FRANCOISEne plus envoyer de fax au: 01 64 52 61 10
- Caller: SWISS MONEY REPORT
- Call type: Fax
- jpmanceaumerci arreter de m'envoyer des fax concernant votre offre ,je ne suis pas interreser je n'ai en plus aucun moyen financier je croule sous les dettes!!
salutations
jpm - abdel swiss money embrouille replies to PIGEONStop aux fax bouffeur de papier et d'encre. Stop à l'intrusion.
- SAURETMerci de me plus envoyer de FAX au 04.67.02.14.87
- Caller: SWISS MONEY REPORT
- Call type: Prank
- LORIK MUSICPlease stop sending fax to 33 139180353
Thanks- Caller: Swiss Momey report
- Call type: Fax
- 447005980258plus recevoir de fax inutile de se genre 0241821594
- Call type: Fax
- Sag ich nichtMeine Vorgehensweise im Kampf gegen Werbung: Werbefaxe anonym weitersenden an Behörden, Bundesnetzagentur, Antispammer, Forenbetreiber, Polizei, Gerichte und Anwaltskanzleien. Habe eine Flatrate und ein PC-Fax. Das sind die Empfänger die sich wehren und die Arbeit für mich übernehmen.
- Caller: Energy Inverstor
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- Gerrit Watson
- Caller: Niko Iordanov
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- TomtomVorsicht vor Schrottimmobilien-BetrügernVersprechen wie Steuerersparnisse, niedrige Kreditzinsen und garantierte Gewinne beim Weiterverkauf locken immer wieder ahnungslose Investoren zum Kauf vermeintlicher Immobilienschnäppchen. Fragwürdige Vertriebsorganisationen solcher sogenannten Schrottimmobilien beteuern dabei oftmals, dass sich das Objekt insbesondere als vermietete Eigentumswohnung nicht nur selbst trägt, sondern auch als voraussichtliche Vermögensanlage oder Altersvorsorge geeignet ist.
Die Realität sieht für die Käufer dabei jedoch meist anders aus. Kommt es zu einem vorzeitigen Verkauf oder der Verwertung des minderwertigen Objekts, haben die Anleger meist mit existenzbedrohenden finanziellen Verlusten zu kämpfen, da der Verkehrswert der Immobilie viel geringer ausfällt als der Kredit, den die Betrugsopfer für den Kauf des Objekts aufgenommen haben.
Besonders Kleinanleger betroffen
In den Versprechen in einem Telefonat mit vermeintlichen Finanzberatern sah beispielsweise auch das Ehepaar Otto aus Sachsen ihre optimale Altersvorsorge. Im Jahr 2008 erwarben sie eine 76 Quadratmeter große Wohnung in Leipzig. 116.000 Euro hat die Immobilie gekostet, die das Ehepaar ohne jegliches Eigenkapital durch einen Bankkredit finanzierte. Die als Kapitalanlage angedachte Wohnung entpuppte sich beim ersten Betreten jedoch als Schrottimmobilie, die nur oberflächlich saniert wurde und damit laut unabhängigem Gutachten deutlich über Wert verkauft wurde. Seither muss das Ehepaar monatlich anfallende Verluste durch das laufende Bankdarlehen verzeichnen. Die Betrüger richten sich dabei vermehrt an unerfahrene Kleinanleger. Nach Schätzungen von Verbraucherschützern soll es bundesweit bereits 300.000 Eigentümer derartiger Schrottimmobilien geben. Seien es Anfang der neunziger Jahre vor allem Westdeutsche gewesen, die gelockt von Sonderabschreibungen ihr Geld oft in völlig überteuerte Ost-Immobilien steckten, seien nun verstärkt Ostdeutsche betroffen, erklärt Bankdiplomat Thomas Kerscher in einem Interview mit dem MDR-Magazin „exakt“. Kerscher vertritt bereits seit rund zehn Jahren die Interessen von Schrottimmobilien-Käufern bei Bankgesprächen.
Gefälschte Vermögensnachweise
Das Vorgehen der Betrüger läuft dabei immer in ähnlicher Art und Weise ab. So tätigen sie in Telefonaten nicht nur gegenüber potenziellen Anlegern gewinnbringende Versprechen, das geschulte Vertriebspersonal kann dabei auch aufkommende Zweifel an dem Geschäft während des Verkaufsgesprächs schnell wieder ausräumen. Das Argument der Steuerersparnis öffne das Tor, hinzu kommen der ausgeübte Zeitdruck, aus der die Kaufvertragsunterschrift schnell als der einzige Ausweg aus der Stresssituation erscheine, erklärt Rechtsanwalt Jochen Resch im Interview mit „exakt“. Und auch vor Urkundenfälschungen machen die Betrüger nicht Halt. Um an möglichst hohe Kredite für die Immobilienkäufe zu gelangen, werden nicht nicht nur Einkommensnachweise wie Kontoauszüge, Steuerbescheide und Gehaltsabrechnungen potenzieller Käufer, sondern auch überhöhte Verkehrswerte angegeben, um so über die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse hinweg zu täuschen. Die Anleger erfahren lediglich, dass die Finanzierung ihrer Immobilie erfolgreich war. Der Betrug hingegen fällt erst dann auf, wenn die hohen Kreditraten nicht mehr gezahlt werden können. Ein Betrugsfall macht die Verhandlungen mit dem Kreditinstitut jedoch nicht einfacher. So kann die Bank ebenfalls anführen, dass sie arglistig getäuscht wurde, den Kreditvertrag folglich auflösen und schlimmstenfalls nach wie vor die komplette Darlehenssumme zurück verlangen.
Vermeintlich günstige Angebote kritisch betrachten
Um sich vor derartig dubiosen Angeboten zu schützen, gilt es insbesondere, die Informationen und Versprechen sogenannter „cold calls“ zu hinterfragen. Denn wenn plötzlich fremde Menschen am Telefon durch den Kauf einer Immobilie Steuerersparnisse und sonstige finanzielle Vorteile versprechen, steckt oftmals ein breites Netzwerk betrügerischer Betriebe dahinter. Was am Telefon seriös, vorteilhaft und freundlich klingt, soll jedoch zu nichts anderem führen, als mit Hilfe einer geschaffenen Vertrauensbasis an persönliche Daten zu gelangen und folglich entsprechende Steuersparmodelle in Form vermeintlich günstiger Immobilien anzubieten. So gilt es auch hier, die Kalkulation des als Finanzberater ausgegeben Anrufers kritisch zu betrachten. So ist es bei seriösen Immobilienverkäufer oder Bankberater keinesfalls üblich, die Steuerersparnis beim Immobilienkauf in die Kalkulation einzuplanen. Und auch von dem Kauf einer Wohnung ohne Eigenkapital würden seriöse Verkaufsberater schlichtweg abraten. Zudem ist es bei jedem gewöhnlichen Darlehensantrag notwendig, selbst mit der Bank über die Kreditwürdigkeit zu sprechen. Wenn ein Darlehen folglich versprochen und fremdorganisiert wird, ohne mit der Hausbank jemals persönlich in Kontakt treten zu müssen, zeugt das ebenso von einem unseriösen Betrugsangebot wie überstürzte Notartermine. So wird Käufern der Notarvertrag üblicherweise mindestens 14 Tage vor der Beurkundung zugesandt. Andernfalls sollte man auch hier stutzig werden. Der Notar wird dabei ebenfalls vom Kaufinteressenten bestimmt. Worauf man beim Erwerb von Immobilien achten sollte, um sich vor unseriösen Angeboten zu schützen
* myimmo.de
Wie man sich vor dem Erwerb von Schrottimmobilien schützen kann
Wie kann man sich davor schützen, auf eine Schrottimmobilie hereinzufallen?
Diese Frage hat sicherlich schon viele Immobilieninteressenten beschäftigt.
Zahlreiche Medienberichte in den letzten Monaten zeigen, dass es sich keineswegs um ein Randproblem handelt. Und selbst namhafte Banken sind teilweise in die Skandale mit verwickelt, indem sie ihrer Aufsichtspflicht fahrlässig oder teils gar bewusst nicht nachgekommen sind. Es gibt für einen Schutz wahrscheinlich kein Patentrezept, aber die Einhaltung von ein paar Grundregeln kann das Risko einer Fehlinvestition schon einmal wesentlich verringern.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Meist stößt man auf eine Miet- oder Eigentumsimmobile per Inserat. Bereits in der Phase vor der ersten Kontaktaufnahme, kann man sich schon vorab informieren, wer hinter dem Angebot steckt. Nützlich dafür ist das Studium der Website, Erfahrungsberichte und ein Überblick über das Immobilienangebot insgesamt des Maklers. Entpricht das Angebot im Inserat den eigenen Vorstellungen hinsichtlich Preis, Lage, Größe, Ausstattung, usw. sollte die Immobilie unbedingt selbst besichtigt werden. Was selbstverständlich klingt, wurde von manchen Opfern in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt.
Es kann von Vorteil sein, sich von einer Vertrauensperson begleiten zu lassen, welche Erfahrung mit Bauwerken hat. So besteht die Chance, nur oberflächlich durchgeführte Sanierungen gleich zu erkennen und den Zustand der Bausubstanz besser einschätzen zu können. Oft wirkt die Fassade in Ordnung, allerdings können trotzdem größere Mängel bestehen, die man als Laie kaum sieht. Vor der Erstbesichtigung sollte man sich bereits eine Liste von Fragen zusammenstellen. Eine wichtig Frage ist zum Beispiel, wer der derzeitige Eigentümer oder der Vermieter ist. Mit dieser Person wird letztlich der Vertrag geschlossen, daher sollte man von Anfang an wissen, um wen es sich dabei handelt. Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn es sich dabei zum Beispiel um Unternehmen mit einer intransparenten Eigentüberstruktur handelt.
Begleitung durch eine fachlich versierte Person
Ein sehr günstiger Preis kann auch Anlass zum Nachdenken sein. Ob ein Preis eher im oberen oder im unteren Preissegment liegt, findet man am besten durch die Nutzung einschlägiger Preisvergleiche und Immobilienportale heraus. Bei der Bewertung der Immobilie werden manchmal auch Bewertungsgutachten von Experten genutzt. Jedenfalls sollte man unbedingt herausfinden, warum das Objekt vergleichsweise billig angeboten wird. Eine wichtige Frage ist zum Beispiel, warum das Objekt gerade jetzt verkauft oder vermietet wird? Für diese Frage sollte es seitens des Anbieters eine plausible Antwort geben. Wichtig ist auch zu wissen, ob das Objekt in seinem derzeitigen Zustand genehmigt ist. Ein günstiger Preis könnte auch dann angeboten werden, wenn gerade größere Sanierungsarbeiten notwendig werden, welche dann durch den neuen Eigentümer oder Mieter direkt oder indirekt zu tragen wären.
Auch wenn es mehrere Interessenten für das Objekt gibt, sollte man sich nicht unter zeitlichen Druck setzen lassen. Es dauert eben, bis man alle Informationen zusammengetragen hat und eine Entscheidung treffen kann. Seriöse Anbieter werden dafür Verständnis haben. Bezüglich der laufend anfallenden Kosten, empfiehlt es sich, sich Abrechnungen aus der Vergangenheit vorlegen zu lassen und diese stichprobenartig auf Plausibilität hin zu überprüfen. Macht der Eigentüber bzw. Vermieter im Laufe der Kauf- oder Mietverhandlungen Zusicherungen, muss man sich diese unbedingt schriftlich geben lassen. Überhaupt kann es von Vorteil sein, den gesammten Prozess genau zu dokumentieren.
Dokumentation ist wichtig für eventuelle Streitfragen
Ein wichtiges Thema im Zusammenhang mit Eigentumserwerb ist auch die Finanzierung. Wenn man einen Kredit braucht, muss man damit rechnen, dass die Bank genaue Informationen zum Objekt benötigt. Auch aus diesem Grund, sollte man sich möglichst umfassende Unterlagen vom Anbieter bereits frühzeitig verschaffen. Auf Basis dieser Informationen wird eine Bewertung vorgenommen, welche dann auch ein wichtiger Parameter für die Höhe des maximalen Kredits ist. Um sich als Bank abzusichern, wird das Objekt wesentlich mehr Wert sein müssen, als der zur Vergabe gelangende Kredit. Verlassen kann man sich auf die Einschätzung der Banken nicht immer, wie die jüngsten Skandale unter Beweis stellen. Besonders in den letzten Jahren, nachdem in mehreren Ländern die Immobilienblase geplatzt ist und dadurch viele Kredite nicht mehr bedient werden konnten, sind die Banken teilweise etwas vorsichtiger geworden.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man sich durch die gezielte Sammlung von Informationen zum Objekt vor dem Abschluss eines Vertrages ein möglichst umfassendes Bild verschaffen sollte. Wenn möglich, sollte man sich dabei auch von fachkundigen Personen unterstützen lassen und auf alle erschließbaren Informationsquellen zurückgreifen.- Caller: fachlich versierte Person
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- Caller: Swiss Money Report
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